NATÜRliche Gegebenheiten und was ich daraus gemacht habe

Wieder einmal beginne ich mit dem beliebtesten Gesprächsthema, dem Wetter. In den letzten Tage hat es hier und natürlich auch in anderen Teilen Deutschlands und den Nachbarländern ordentlich geregnet, bzw. gegossen. Diese ausgiebigen Regenfälle haben natürlich auch Folgen gehabt. Ist ja auch verständlich, wenn innerhalb eines Tages über 100 Liter pro Quadratmeter – wie im Allgäu – herunter kommen. Ich merke das auch auf der Straße, wenn die Grenzen nach Österreich dicht sind, weil dort wieder einmal alles unter Wasser steht und der Rückstau bis weit ins Hinterland reicht. Dann stehen auch die Autos dicht an dicht auf der hiesigen Bundesstraße und sogar hier im Ort und ich komme nicht mehr vom Parkplatz. Somit habe ich dann ausgiebige “Spaziergänge” vor mir, wenn ich zu meinen Patientenhausbesuchen aufbreche.

Und am Wochenende, da greife ich mir eben meine Kamera und halte einiges im Bild fest – nicht die Staus, denn die haben sich dann bereits aufgelöst. Aber zum Beispiel die Argen – ein sonst kleines Flüsschen zum Bodensee. Jetzt ist es ein doch ziemlich reißender Strom geworden. In vergangenen Jahren gab es hier auch Tote. Einige konnten es nicht lassen und versuchten Wildwasserfahrten, ohne sich damit auszukennen.

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Am Rande findet man ruhigere Ecken und natürlich Pflanzen.

DSCF9787 DSCF9791DSCF9799 DSCF9838 Aber fragt mich jetzt nicht nach den Namen.

Den hier wüsste ich zwar, aber hier kam es mir eher auf die derzeitigen “Bewohner an 😉

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Na ja und Brombeeren kenne ich natürlich auchDSCF9796

DSCF9798 Während ich gemütlich durch die Gegend wandere, spurten immer wieder “Kampfwalker” an mir vorbei. Ob die noch etwas von der Natur mitbekommen? Die Beiden waren mal nicht ganz so schnell, denn sie versuchten einen Blick auf die Argen zu erhaschen und bremsten kurzzeitig – anhalten war aber wohl nicht erlaubt ;-))

Der Einfluss in den Bodensee ist dann wieder ruhiger. Aber hier sieht man schon, was alles eingeschwemmt wird. Es war interessant zu sehen, wie die Farbe sich schlagartig verändert.

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Aber auch am Ufer kann man sehen, dass der Wasserspiegel sich derzeit sehr erhöht hat, was bei diesem riesigen See schon einiges zu sagen hat.

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Übrigens, wer noch Brennholz braucht…hier gibt es gerade genug davon. Muss nur noch trocknen. Ärgern wird es die Motorboote, weil deren Schrauben eher nicht zum Häcksler taugen. Und einige wird es doch freuen, denn wie sagt man einigen Frauen nach?! Die hat aber ordentlich Holz vor der Hütte! …oder war damit kein Brennholz gemeint? 😉

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Und damit ich einen Abschluss für den heutigen Blogeintrag schaffe, gibt es jetzt noch – schließlich war es gestern doch noch sehr warm – ein Eis zur Auswahl – heute Joghurt-Brombeere oder doch eher Champagner-Schoko? Beides auf jeden Fall sehr lecker gewesen.

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7 Kommentare zu “NATÜRliche Gegebenheiten und was ich daraus gemacht habe

  1. Peonie sagt:

    Ich nehme Champagner – Brommbeere bitte.Hallo Jürgen, du schreibt tolle Blogs und hast klasse Fotos.Ich komme immer wider gerne bei dir lesen.Wasser mag ich eh immer wieder, das zieht mich magisch an,auch wenn es manchmal tragisch ist, wie aus kleinen beschaulichen Bächen, reißende Flüsse werden können. Na, und das mit den "Holz vor der Hüttn", lass ich besser unkommentiert.Ich wünsche dir einen schönen Start in die Woche, mit herzlichen Grüßen Barbara

  2. sahrah sagt:

    Zwei Eis für dich Alleine???

  3. Katjas sagt:

    Hallo Jürgen,das Wetter ist wirklich ein Gesprächsthema …. Während in Russland die Brände wüten und dort Hitze herrscht, treten hier die Flüsse über die Ufer und viele Menschen ertrinken. Hier bei uns im Norden ist es wie immer. Sie sagen Regen voraus, der irgendwo anders herunterkommt und die Wolken lassen ab an mal die Sonne durch.

  4. Katjas sagt:

    Manchmal hat man schon das Gefühl, das war es mit dem Sommer?Wir können es drehen und wenden: Es liegt am Wetter 😉 Und ein Eis geht immer :-)Wünsche Dir einen schönen Wochenstart!LG Katja

  5. Cashmere sagt:

    Ein schöner Blog (der mir leider wiedermal nicht angezeigt wurde) die Bilder sprechen für sich und die Auswahl der Motive ist sehr gut. Der Unterschied zwischen den Farben des Gewässers ist schon krass. Schade, daß Manche wirklich nur die Wanderwege nutzen um zu Joggen, ein Blick in die Natur wäre angebracht, denn wer weiß wie lange wir ihn noch genießen können. Ich nehme ein Schokoeis ;- ) LG und einen super Wochenstart Martina

  6. Juergen sagt:

    Heute soll der schönste Tag der Woche werden. Da kann sich der Wasserpegel wieder senken und … dort gibt es sooo viele, immer wieder neue Eissorten 😉 Und ich hab Spaß am probieren. Viele Grüße euch allen,,,

  7. Juergen sagt:

    Ach ja, ich bekomme auch nie die aktuellen Beiträge angezeigt – da sollte wohl mal ein Reparaturteam von Live tätig werden!

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